News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

Gesundheit kostet Geld-Krankheit jedoch noch viel mehr!

Gesund Unternehmen und Mitarbeiter

München (Januar 2016)

In meinen vielen Gesprächen mit Unternehmen und Personalleitern, stelle ich immer wieder fest, dass mit dem Begriff “Gesundheit” meistens nur die körperliche Fitness verstanden wird.

Damit wir von der gleichen Basis ausgehen können, möchte ich Ihnen eine gängige Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verfügung stellen:

“Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, 
geistigen und sozialen Wohlergehend und nicht nur das
fehlen von Krankheit oder Gebrechen”

Damit sprechen wir im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.
Der Begriff “Gesundheitsmanagement” aus Sicht des Unternehmers, bekommt so eine ganz andere Bedeutung als er bislang gesehen wird.

Die Anforderungen, die heute an ein Unternommenen gestellt werden, sind wesentlich und umfassender als noch vor ein, zwei oder drei Jahrzehnten. Ständige Markt- und Wettbewerbsveränderungen, kürzere Produktinnovationen, gesetzliche Auflagen, demographische Faktoren wie Fachkräftemangel erfordern Flexibilität und Anpassung.
Zudem sind Vorgaben der Azubi-Ausbildung, Basel III-Kriterien und ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Hohe Anforderungen an den mittelständischen Unternehmer/in.

Was bei allem von Seiten der Unternehmensführung häufig unterschätzt wird, ist die Tatsache, dass es auf Seiten der beschäftigten nicht weniger turbulent aussieht. Die schwankenden Umweltfaktoren führen sehr leicht zu Ängsten um den eigenen Arbeitsplatz.

Zudem gibt gibt es Befürchtungen bei vielen Mitarbeitern, dass die eigene Kompetenz den neuen Anforderungen nicht gerecht wird. Weiterhin versuchen Mitarbeiter möglichst lange steigende Heraus- und Überforderungen im privaten Bereich – z.B. Pflegefälle, steigenden Kosten oder krankheitsbedingten Einschränkungen – zu kaschieren.
Das immer schneller getastete Arbeitsumfeld lässt benötigte Eingewöhnungszeiten kaum mehr zu. Unklare Auswirkungen auf die Beschäftigten steigern sich leicht von Bedenken zu Ängsten. Wir wissen: Existenzängste lähmen!

 

Die Folgen: eine stetige Zunahme von psychischen Erkrankungen.

fehlende Kompetenzen und Überforderung


Hohe Belastungen der Unternehmen durch AU Tage und daraus resultierende Kosten. Nicht nur die Belastungen des eigenen Unternehmens steigen rasant, sondern auch die für das Gesundheitssystem und der Rentenkassen. Ein Ende ist nicht absehbar.

Welche Herausforderungen werden die kommenden Jahre auf die Unternehmen zukommen?

  • Älter werdende Mitarbeiter
  • Fehlende Fachkräfte
  • Veränderte Anforderungen der Generationen
  • Steigende Pflegefälle
  • Neue Anforderungen an Produkte
  • Veränderte Anforderungen der Beschäftigten an den Arbeitgeber

Der Arbeitsmarkt wandelt sich. er verändert sich von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt. Die Arbeitnehmer entscheiden, bei welchem Arbeitgeber sie Ihre Arbeitsleistung einbringen werden. Die Bedeutung der Arbeitgeber Attraktivität steigt ständig.

Entscheidend wird also sein, was für ein Gesamtpaket an Leistungen Unternehmen ihren Beschäftigten anbieten können und werden.

Wovon sprechen wir?

Wir sprechen unter anderem von Weiterbildung, Lebensphasen Planung, Kompetenz Entwicklung und Erhaltung, Förderung von Mitarbeitern, flexiblen Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, Home-Office, Kinderbetreuung, Pflegezeit, Wissenstransfer, usw.

Wir sprechen aber auch davon, dass die Beschäftigten ihre Selbstverantwortung in die Hand nehmen müssen. Selbstaktivierung ist das Schlüsselwort. Individuelle Maßnahmen und Einbindungen in die Prozesse sind gefragt!
Mit einer positiven Sinngebung aktivieren Sie Begeisterung und Eigenverantwortung bei Ihren Beschäftigten.

Die Frage nach der eigenen Arbeitsfähigkeit und der Ihrer Beschäftigten steht im Raum!

Glauben Sie, dass Sie bzw. Ihren Beschäftigten, ausgehend vom jetzigen Gesundheitszustand, ihre derzeitige Arbeitslast auch in den nächsten zwei Jahren ausüben können?

  • Wie steht es um die Kompetenzen Ihrer Beschäftigten?
  • Wie kann ich meine Beschäftigten in schweren Zeiten unterstützen (Krankheit, usw.)?
  • Wie kann ich meine Beschäftigten motivieren etwas für Ihre Gesundheit zu tun?
  • Was braucht es, um gut zu kommunizieren?
  • Was braucht es, für eine gesunde Führung?
  • Wie steht es um die Lebensplanung?

Leistungsfähig fühlt sich ein Mitarbeiter nur, wenn er die Kompetenz zur Erfüllung seiner Aufgaben hat. Wenn er vom Unternehmen dazu in die Lage versetzt wird, entstehen positive Bindungsfaktoren.

Gesundheit kostet Geld – Krankheit jedoch noch viel mehr!

Die Lösung ist ist ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).
Ein Unternehmen mit kompetenten und gesunden Mitarbeitern ist besser bei schneller Veränderung gewappnet.

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